Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Anwendungsbereich

Die nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden kurz AGB) gelten für Verträge zwischen dem Einzelunternehmen Maximilian Vogt, Oberer Mainkai 1, 97070 Würzburg und seinen Geschäftskunden (im Folgenden Auftraggeber genannt).

Mit Erteilung des Auftrags bestätigt der Auftraggeber, als Unternehmer i. S. d. § 14 BGB zu handeln.

Entgegenstehende oder von diesen AGB abweichende bzw. ergänzende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, wenn schriftlich nichts anderes vereinbart wurde.

2. Vertragsschluss

Der Vertragsschluss kann über zwei Wege zustande kommen.

2.1 Vertragsschluss über die Website

Die ausgeschriebenen Text-Pakete können über den Webshop verbindlich gebucht werden.

2.2 Vertragsschluss durch Annahme eines individuellen Angebots

Bei individuellen Angeboten kommt der Vertragsschluss durch die schriftliche Annahme des Angebots zustande.

3. Urheberrecht, Nutzungsrecht und Eigenwerbung

3.1 Urheberrecht

Der Texter bleibt Urheber.

3.2 Nutzungsrecht

Der Auftraggeber erhält nach vollständiger Bezahlung des Rechnungsbetrages das Nutzungsrecht, um die Texte im Rahmen seines Unternehmens einsetzen, verändern und verbreiten zu dürfen.

3.3 Eigenwerbung

Der Einzelunternehmer Maximilian Vogt behält dabei das Recht, den Text zur Eigenwerbung nutzen zu dürfen.

4. Vergütung

Die Vergütung entspricht dem ausgeschriebenen Paketpreis oder der schriftlichen individuellen Vereinbarung im Angebot.

Die Preise verstehen sich in Euro zzgl. gesetzl. USt.

5. Auftragsdurchführung

5.1 Gestaltungsfreiheit

Im Rahmen des Auftrags ist der Texter in der Gestaltung der Arbeit frei.

5.2 Briefing

Der Auftraggeber ist verpflichtet, den Texter zu Beginn des Auftrags ohne Aufforderung mit allen wichtigen Informationen für die Erstellung des Textes zu versorgen.

5.3 Sachliche und formale Richtigkeit sowie rechtliche Zulässigkeit

Eine Überprüfung der Arbeiten auf ihre rechtliche Zulässigkeit ist vom Texter nicht geschuldet. Insbesondere prüft der Texter nicht, ob die Arbeiten als Marke oder auf sonstige Weise schutzrechtsfähig sind und ob die Schutzrechte Dritter oder werberechtliche Bestimmungen durch die Arbeiten verletzt sein könnten. Die Überprüfung der Arbeiten auf ihre sachliche und formale Richtigkeit sowie rechtliche Zulässigkeit obliegt dem Auftraggeber.

5.4 Lieferung

Die Lieferung der Texte erfolgt digital als Word- und PDF-Dokument.

6. Fälligkeit und Fristen

6.1 Fälligkeit der Vergütung

Der Rechnungsbetrag wird in zwei Teilzahlungen fällig, wenn nichts anderes vereinbart wurde.

6.2 Fälligkeit der Anzahlung

30 % des Rechnungsbetrages werden bei Vertragsschluss fällig. Nachdem die Anzahlung auf dem Konto des Einzelunternehmers Maximilian Vogt eingegangen ist, beginnt der Texter mit seiner Arbeit.

6.3 Fälligkeit der Schlusszahlung

Die Schlusszahlung i. H. v. 70 % des Rechnungsbetrages wird innerhalb von 14 Tagen nach der Ablieferung fällig. Danach tritt Verzug ein.

6.4 Lieferzeitpunkt

Die Lieferung erfolgt entweder zu dem im Paket oder auf dem individuellen Angebot angegebenen Zeitpunkt.

Aus einer frühzeitigen Lieferung eines Auftrags ergibt sich kein Anspruch auf frühzeitige Lieferung bei weiteren Aufträgen.

6.5 Annahme

Die Annahme der Lieferung durch den Kunden hat innerhalb von 14 Tagen zu erfolgen. Gibt der Kunde bis zu diesem Zeitpunkt kein Feedback, gilt die Lieferung als angenommen.

7. Sonderleistungen

7.1 Mehraufwand

Alle verlangten, nicht im Angebot enthaltenen Aufgaben werden zusätzlich zu den aktuellen Konditionen in Rechnung gestellt.

7.2 Änderungswünsche

Der Texter räumt dem Kunden das Recht auf unbegrenzte Änderungswünsche für einen Zeitraum von 14 Tagen ab Lieferung des Textes ein. Ist ein ganzer Text oder ein Textausschnitt einmal vom Kunden akzeptiert worden oder der Zeitraum von 14 Tagen nach Lieferung vergangen, sind weitere Änderungswünsche kostenpflichtig.

Sollte bei den Änderungswünschen keine Übereinstimmung erzielt werden, steht es dem Einzelunternehmer Maximilian Vogt frei, den Vertrag zu kündigen.

8. Schlussbestimmungen

8.1 Unwirksamkeit einzelner Klauseln

Die Unwirksamkeit einzelner Klauseln berührt nicht die Wirksamkeit der übrigen Regelungen in den AGB. Bei Unwirksamkeit einzelner Klauseln greifen nach § 306 Abs. 2 BGB für diese Klausel die allgemeinen gesetzlichen Vorschriften.

8.2 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

8.3 Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist der Sitz des Einzelunternehmens Maximilian Vogt in Würzburg.